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Anzeigensichtbarkeit messen

Wenn eine Anzeige im Web oder in einer App ausgeliefert wird, bedeutet das noch lange nicht, dass der Nutzer sie auch wirklich sieht. Durch die Messung der Sichtbarkeit erhalten Sie Aufschluss darüber, ob Ihre Werbung überhaupt gesehen werden konnte.

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Interaktive Demo

Werden Ihre Anzeigen gesehen?

Bei dieser Demo wird Ihnen in Echtzeit erläutert, wie die Messung der Sichtbarkeit funktioniert. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihre Werbeinvestitionen optimieren und für die erfolgversprechendsten Marketingmaßnahmen ausgeben.

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Was bedeutet Anzeigensichtbarkeit?

Für Werbetreibende ist es sehr hilfreich, die Sichtbarkeit zu messen. So erhalten sie Aufschluss darüber, wie oft Nutzer eine Anzeige tatsächlich sehen konnten.

Warum ist das wichtig? Wenn eine Anzeige nicht gesehen wird, ist sie wirkungslos und hat keinen Einfluss auf die Wahrnehmung der Marke und das in sie gesetzte Vertrauen. Durch die Messung der Sichtbarkeit erkennen Werbetreibende, wie effektiv eine Kampagne ist, und können dann in die erfolgversprechendsten Marketingmaßnahmen investieren.

Die Sichtbarkeit Ihrer Anzeigen messen

Was ist Active View?

Jetzt wissen Sie mehr über Sichtbarkeit und ihre Bedeutung für den Mediaplan. Aber wie lässt sie sich messen?

Google bietet Ihnen dafür Active View. Diese kostenlose, transparente und einfache Lösung ist vom Media Rating Council (MRC)1 akkreditiert und erfasst sichtbare Impressionen von Display- und Videoanzeigen im Web und in Apps. Active View ist in alle Werbeprodukte von Google integriert. Damit wird für jede Impression in Echtzeit gemessen, ob eine Anzeige sichtbar war. Es werden weder Stichproben erhoben noch Werte extrapoliert. Stattdessen wird jede Impression direkt erfasst.

Bericht

Daten zur Anzeigensichtbarkeit

Mithilfe unserer Active View-Messtechnologie haben wir weltweit Untersuchungen durchgeführt, um herauszufinden, welche Faktoren bei der Sichtbarkeit eine Rolle spielen.

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Was sind sichtbare Impressionen?

Das Interactive Advertising Bureau (IAB)2 und der MRC haben in Zusammenarbeit mit Hunderten von wichtigen Agenturen, Werbetreibenden, Publishern und Technologiepartnern (darunter auch Google) einen gemeinsamen Branchenstandard entwickelt, um eine stärkere Vereinheitlichung im Hinblick auf sichtbare Impressionen zu erreichen.

Bei Google wenden wir die Definition des IAB und des MRC an: Mindestens 50 Prozent der Anzeige müssen für einen bestimmten Zeitraum auf dem Bildschirm zu sehen sein – bei Displayanzeigen eine Sekunde, bei Videoanzeigen zwei Sekunden lang.

Warum ist es wichtig, einen einheitlichen Standard zu haben?

Ein gemeinsamer Standard wirkt sich positiv auf das Wachstum, die Investitionen, das Vertrauen und den Handel aus. Durch die standardisierte Messung sichtbarer Impressionen erhalten Werbetreibende transparent Aufschluss darüber, wie effizient ihre Mediainvestitionen sind.

  1. 1  Der Media Rating Council gilt als eine der wichtigsten Instanzen in der Standardisierung der internationalen Werbemessung. mediaratingcouncil.org
  2. 2  Das Interactive Advertising Bureau Inc. ist ein internationaler Wirtschaftsverband der Onlinewerbungsbranche. iab.com