Videoanzeigen = Bild + Ton + Bewegung. Welche Auswirkung hat es, wenn eines dieser Elemente fehlt? Kann eine Videoanzeige auch dann effektiv sein, wenn sie nicht sichtbar oder hörbar ist? Um diese Frage zu beantworten, haben wir zusammengefasste Daten zur Effektivität von YouTube-Anzeigen im Hinblick auf Sichtbarkeit und Hörbarkeit untersucht.

Videoanzeigen transportieren die Werbebotschaft über Bild, Ton und Bewegung. Was geschieht aber, wenn sich ein Nutzer Ihre Anzeige ohne Ton ansieht? Oder wenn jemand Ihre Anzeige nur hört und nicht sieht?

Anhand zusammengefasster YouTube-Daten von über tausend Anzeigen haben wir untersucht, wie sich Bild und Ton auf die Wirksamkeit von YouTube-Anzeigen auswirken.

Sind Videoanzeigen ohne Bild (Sichtbarkeit*) oder Ton (Hörbarkeit**) immer noch effektiv? Ja, durchaus.

Anzeigen sind jedoch noch wirkungsvoller, wenn Nutzer sie sehen und hören.

Scrollen Sie durch die fünf Diagramme unten, um zu erfahren, wie sich Sichtbarkeit und Hörbarkeit auf die Effektivität von YouTube-Anzeigen auswirken.

Unterschiede bei der Markenbekanntheit für hörbare und sichtbare Anzeigen auf YouTube

Bei Nutzern, die Anzeigen sehen und hören, ist die Markenbekanntheit höher als bei denen, die Anzeigen nur sehen oder nur hören.

Quelle: Google-Studien zur Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit mit TrueView, August–September 2016, global, Daten für Nutzer mit einzelner Impression. Aus den Daten geht das Verhältnis von additiven Differenzen zu den Kontrollbefragten für jede Zuschauergruppe hervor.

Unterschiede bei der Anzeigenerinnerung für hörbare und sichtbare Anzeigen auf YouTube

Bei Nutzern, die Anzeigen sehen und hören, ist die Anzeigenerinnerung höher als bei denen, die Anzeigen nur sehen oder nur hören.

Quelle: Google-Studien zur Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit mit TrueView, August–September 2016, global, Daten für Nutzer mit einzelner Impression. Aus den Daten geht das Verhältnis von additiven Differenzen zu den Kontrollbefragten für jede Zuschauergruppe hervor.

Unterschiede bei der Kaufbereitschaft für hörbare und sichtbare Anzeigen auf YouTube

Bei Nutzern, die Anzeigen sehen und hören, ist die Markenkaufbereitschaft höher als bei denen, die Anzeigen nur sehen oder nur hören.

Quelle: Google-Studien zur Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit mit TrueView, August–September 2016, global, Daten für Nutzer mit einzelner Impression. Aus den Daten geht das Verhältnis von additiven Differenzen zu den Kontrollbefragten für jede Zuschauergruppe hervor.

Markenleistung von YouTube-Anzeigen nach Aufrufdauer

Bei Nutzern, die sich Anzeigen länger als drei Sekunden ansehen, ist die Markenbekanntheit, Anzeigenerinnerung und Kaufbereitschaft höher.

Quelle: Google-Studien zur Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit mit TrueView, August–September 2016, global, Daten für Nutzer mit einzelner Impression. Aus den Daten geht das Verhältnis von additiven Differenzen zu den Kontrollbefragten für jede Zuschauergruppe hervor.

Anteil der sichtbaren und hörbaren Videoanzeigen auf YouTube

Quelle: interne Daten von Google, weltweit, August 2016, basierend auf einem Lautstärkepegel von mindestens 10 % für YouTube-Anzeigen.

Die bloße Präsenz von Werbung reicht nicht. Anzeigen sind effektiver, wenn sie sichtbar und hörbar sind. Daher ist es wichtiger denn je, ansprechende Creatives zu erstellen, die sich Nutzer gern ansehen und anhören.

* Sichtbar: Mindestens 50 % der Anzeigenpixel sind für zwei Sekunden oder länger auf dem Bildschirm zu sehen (Media Rating Council-Definition für Sichtbarkeit).
** Hörbar: Der Lautstärkepegel beträgt zu irgendeinem Zeitpunkt während der Anzeigenwiedergabe mindestens 10 %.