Mit Videoanzeigen wird nur Wirkung erzielt, wenn sie nicht nur ausgeliefert, sondern auch gesehen werden.

Auf YouTube ist 2017 die Sichtbarkeit von Videoanzeigen weiterhin am höchsten. Sie ist in diesem Jahr weltweit auf 95 Prozent gestiegen, gegenüber 93 Prozent im Jahr 2016. Im übrigen Web und in Apps (ohne die YouTube App) liegt sie bei 66 Prozent. Für Videoanzeigen gilt generell: Auf Smartphones und Tablets sind die Sichtbarkeitsraten am höchsten. Allerdings sind sie in den verschiedenen Ländern nach wie vor unterschiedlich.

Die Zahlen für 2017

Die Sichtbarkeit ist ein wichtiger Messwert bei der digitalen Werbung. Er gibt Auskunft darüber, ob eine Anzeige von einem Nutzer gesehen werden konnte oder nicht. Bei Google halten wir uns an die Definition des Interactive Advertising Bureau (IAB) und des Media Rating Council (MRC) für die Sichtbarkeit von Videoanzeigen: Mindestens 50 % ihrer Fläche müssen mindestens zwei Sekunden lang auf dem Bildschirm zu sehen sein. Wenn beispielsweise eine Videoanzeige abgespielt wird, aber der Nutzer währenddessen auf einem anderen Tab im Internet surft, gilt die Impression nicht als sichtbar.

Wir haben mit unserer Active-View-Messtechnologie weltweit eine Untersuchung zur Sichtbarkeit von Videoanzeigen durchgeführt. Dieser Studie liegen Daten vom Mai 2017 zu solchen Anzeigen auf unseren Werbeplattformen (Google, DoubleClick und YouTube) zugrunde.

Wir haben die Sichtbarkeitsdaten für YouTube-Videoanzeigen in Browsern (von Computern, Smartphones und Tablets) sowie in der YouTube App analysiert. Außerdem haben wir die entsprechenden Daten für Videoanzeigen im übrigen Web und in anderen Apps untersucht.

In dieser PDF-Datei finden Sie die Sichtbarkeitsraten für Videoanzeigen auf den unterschiedlichen Geräten und in verschiedenen Ländern.