eDarling, Marktführer unter den Online-Partnervermittlungen, konnte mithilfe von demografischem Targeting im Google Display-Netzwerk sehr exakt seine Kernzielgruppen mit Text- und Banneranzeigen ansteuern. Der Erfolg: 17 Prozent mehr Partnerschaften wurden vermittelt.

„Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet!“, klagte noch Friedrich Schiller in der Glocke über die schwierige Suche nach dem oder der „Richtigen“. Diese Aufgabe übernehmen im Internet-Zeitalter immer erfolgreicher Dating- und Matchmaking-Seiten wie eDarling. Der – laut Google Trends – deutsche Marktführer unter den seriösen Partnervermittlungen mit einer Kernzielgruppe von Frauen und Männern über 30 Jahre ging im Mai 2009 an den Start. Mitgründer und Geschäftsführer Kai Rieke beschreibt das Alleinstellungs-merkmal: „Unser auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelter Persönlichkeitstest ist am längsten und dadurch können wir sehr gute Partnervorschläge machen. Unser Ziel ist es, echte Beziehungen zu schaffen und nicht etwa schnelle Dates zu besorgen.“


Gezielt Altersgruppen und Geschlechter ansprechen

Die qualitative Herausforderung für eDarling besteht darin, aus den weit über sieben Millionen jeden Monat aktiv im Internet nach Partnern suchenden Deutschen (Quelle: singleboersen-vergleich.de) die richtigen Menschen anzuziehen. Hierfür nutzt der in Berlin ansässige eDarling-Betreiber Affinitas GmbH neben klassischen Kanälen wie Fernsehen auch das Google Display-Netzwerk (GDN). Hier schaltet die Online-Partnervermittlung seit einiger Zeit Text- und Displayanzeigen unter Zuhilfenahme von Demografischem Targeting. Mit der Funktion leitet Google nach Analyse der besuchten Webseiten im GDN Altersgruppen und Geschlecht ab.


17 Prozent mehr erfolgreiche Partnervermittlungen

Im Google Display Netzwerk biete eDarling kontinuierlich „auf mehrere Millionen Keywords“, so Kai Rieke. Die Partnervermittlung verzeichnete im Jahr 2011 rund vier Milliarden Banneraufrufe. „Durch das Demografische Targeting konnten wir unsere Gebote auf Alter und Geschlecht der entsprechenden Zielgruppe sehr genau justieren. So können wir beispielsweise statt eines jüngeren Publikums unter 30 – das bei einer Dating-Seite besser aufgehoben ist – eher ein älteres Publikum passgenau ansprechen. Insgesamt haben wir die Werbeleistung deutlich optimieren können“, berichtet Geschäftsführer Kai Rieke. „Wir haben durch das Demografische Targeting 17 Prozent mehr Paare zusammengebracht!“


Demografisches Targeting wirkt

Die Steigerungsrate zufriedener Kunden bestätigt laut Rieke neben der im GDN erzielten Reichweitensteigerung vor allem die „qualitative Wirkung“ des Targeting nach Demografien. „Je akkurater ich Kunden online ansprechen kann, desto besser kann ich natürlich auch meine Gebote steuern und wie viel ich für einen Kunden zahle“, ergänzt der eDarling-Geschäftsführer. Er empfiehlt deshalb den Einsatz von Demografischem Targeting allen Unternehmen, „deren Zielgruppe sich über Alter und/oder Geschlecht definiert.“