Bereits 65 Prozent der Besuche auf Zalando finden über mobile Endgeräte statt ‒ mit steigender Tendenz. Zalando setzt deshalb auf „Mobile First“ und denkt alles von mobilen Bedürfnissen aus. Diese können stark variieren: Während Konsumenten über die Suche nach einem konkreten Produkt meist auf der Zalando-Webseite landen, verwenden sie die App eher zur Inspiration. Shops zu bestimmten Marken, die Suche nach bestimmten Anlässen wie Hochzeiten, Geburtstage oder Festivals und personalisierte Empfehlungen liegen dabei im besonderen Interesse der Nutzer.

Mobile Shopping ist auf dem Vormarsch ‒ besonders im Bereich Mode und Lifestyle. Bereits 65 Prozent der Besuche auf Zalando finden über mobile Endgeräte statt, Tendenz steigend. Zalando setzt deshalb auf „Mobile First“ und denkt alles von mobilen Bedürfnissen aus. Diese unterscheiden sich grundlegend: Während Konsumenten meist über die Suche nach einem konkreten Produkt auf der Zalando-Webseite landen, verwenden sie die App eher zur Inspiration.

„Konsumenten, die die App nutzen, sind diejenigen, die häufig zu Zalando kommen und stark mit Zalando verbunden sind. Deswegen wollen wir ihnen eine Erfahrung bieten, die deutlich über das einfache Shoppen hinausgeht“, so Christoph Lütke Schelhowe, Vice President Customer Experience bei Zalando. Die App-Nutzer wollen individuell und personalisiert angesprochen werden, Inhalte vorfinden, die ihren Interessen entsprechen ‒ und das in regelmäßigen Abständen. Das bestätigt auch eine GfK-Befragung, über ein Drittel erwartet spätestens alle zwei Wochen neue Inhalte in der Mode-App oder dem Online-Shop.

Mobile Nutzung: Eine mobile App muss intuitiv und spielerisch funktionieren

Zalando hat frühzeitig erkannt, dass die Übertragung des Desktop-Formats auf das eines Mobiltelefons nicht ausreicht. „Am Anfang hatte unser Mobile-Shop ein eher statisches Format und war für die mobile Nutzung wenig intuitiv. Es war eher eine Kopie des Desktop-Shops“, erläutert Dominik Rief, Head of Commercial App Development bei Zalando. Heute ist die Nutzererfahrung in der App wesentlich spielerischer und speziell für die mobile Anwendung gestaltet. Ein einfach scrollbarer Feed mit Neuigkeiten und Produktvorschlägen erleichtert es Inhalte zu erfassen. Diese müssen mobil schnell geladen werden, sich flüssig abrufen lassen und auf die Interessen der Konsumenten angepasst sein.

Mobile Kundenbindung: Nutzer interessieren sich für Hintergründe und Empfehlungen

„Wenn wir der Kundenanfrage gerecht werden wollen, müssen wir uns zudem vom konkreten Produkt wegbewegen. User suchen nach Hintergründen und Inspiration“, so Rief weiter. Dies bestätigt sich auch in der GfK-Befragung: Shops zu bestimmten Marken, die Suche nach bestimmten Anlässen wie Hochzeiten, Geburtstage oder Festivals und personalisierten Empfehlungen liegen dabei im besonderen Interesse der Nutzer. Diese zielgerichtete, inhaltliche Gestaltung der App führt zu häufigerer Interaktion und damit zu einem häufigeren Kaufabschluss als am PC. Eine Strategie, die sich auszahlt.

Weitere Infos und Fakten zum Thema Mobile Commerce finden sie auf der Mobile Moments Website.