Seit acht Jahren arbeitet Progrexion mit der Digital-Media-Marketingfirma WebMetro zusammen, um seine digitalen Marketingstrategien zu optimieren, sie umzusetzen und deren Wirksamkeit zu messen. Da mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung Smartphones verwendet, sah das Duo dies als eine Gelegenheit und nahm das Mobile-Marketing in den herkömmlichen Desktop-Mix auf. Durch die Verwendung von Google Mobile Anzeigen, die Neubewertung von Conversion-Messwerten für jede Phase des Funnels und das Verstehen der Kundenbedürfnisse stieg der Umsatz durch das Mobile-Marketing während des 1. Quartals 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 221 %. Erfahren Sie, wie Progrexion und WebMetro durch ihren hohen Einsatz im Mobile-Marketing die Multi-Device-Welt erobern.

Seit acht Jahren arbeitet Progrexion mit der Digital-Media-Marketingfirma WebMetro zusammen, um seine digitalen Marketingstrategien zu optimieren, sie umzusetzen und deren Wirksamkeit zu messen. Da mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung Smartphones verwendet, sah das Duo dies als eine Gelegenheit und nahm das Mobile-Marketing in den herkömmlichen Desktop-Mix auf. Durch die Verwendung von Google Mobile Anzeigen, die Neubewertung von Conversion-Messwerten für jede Phase des Funnels und das Verstehen der Kundenbedürfnisse stieg der Umsatz durch das Mobile-Marketing während des 1. Quartals 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 221 %. Erfahren Sie, wie Progrexion und WebMetro durch ihren hohen Einsatz im Mobile-Marketing die Multi-Device-Welt erobern.

Messwertbasiertes Marketing

Progrexion und seine Verbrauchermarken wie LexingtonLaw.com und CreditRepair.com bilden das landesweit größte Beratungsnetzwerk. Progrexion ist ein führender Marketing- und Informationsdienstleister im Sektor Verbraucherkreditinformationen. Das Unternehmen ermittelt Leads für Kredithilfedienstleister, die Verbrauchern helfen, ihre Bonität zu verbessern. Es bietet mehr als 1.500 Mitarbeitern Möglichkeiten für Wachstum und persönliche Entwicklung und zählt zu den größten Lead-Generation-Anbietern im Verbraucherkreditbereich.

Als Marketingfirma nutzt Progrexion modernste Verfahren, um seine Lead-Generation-Angebote zu promoten. Seit acht Jahren arbeitet Progrexion mit der Digital-Media-Marketingfirma WebMetro zusammen, um seine digitalen Marketingstrategien zu optimieren, sie umzusetzen und deren Wirksamkeit zu messen. Beide Unternehmen sind leistungsorientiert und streben konsequent danach, den Wert jeder Medienkampagne genau zu ermitteln und zu maximieren.

„Letztendlich verwalten wir alle unsere Marketingprogramme auf Basis von Cost-per-Acquisition (CPA)“, sagt Josh Aston, Leiter des Online-Marketing für Progrexion. „Unser Ziel ist, den ROI für jeden investierten Dollar zu maximieren.“

Die Chancen der mobilen Welt nutzen

Mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung verwendet Smartphones, und die Tendenz ist steigend.1 In den vergangenen drei Jahren sahen Progrexion und WebMetro hier eine Gelegenheit und nahmen das Mobile-Marketing in den herkömmlichen Desktop-Mix auf. Dabei nutzten sie die mobile Suche sowie Display- und In-App-Werbung. Sie führten auch Click-to-Call-Erweiterungen (CTC) ein.

Obwohl es vielversprechend klang, stellte das Mobile-Marketing eine Herausforderung dar. Zuerst gab es das Problem der Gerätefragmentierung. Wie konnte man zum Beispiel anhand des jeweiligen Channel-Anteils am Gesamtergebnis messen, wie viele Nutzer von Mobilgeräten auf den PC umstiegen und wie viele vom PC auf Mobilgeräte?

Zweitens hängt Progrexion stark vom Erfolg seines Callcenters ab – jeder Lead wird dort hingeführt und abgeschlossen. Dennoch war die Conversion bei Nutzern von Mobilgeräten geringer als bei denjenigen, die durch die detaillierten, PC-zentrierten Websites des Unternehmens über seine vielen Angebote unterrichtet waren. Bei mobilen Leads war die Wahrscheinlichkeit einer Conversion 30 % bis 40 % geringer.

Zunächst erweckte es den Anschein, als ob das Mobile-Marketing aus CPA-Sicht nicht wirklich funktionierte. Allerdings stellte WebMetro fest, dass mobile Anrufer weniger informiert und zum Kauf bereit waren. Sie konnten die detaillierte Desktop-Anwendung nicht im Voraus besuchen, waren unterwegs oder hatten es eher eilig.

Letztendlich verwalten wir alle unsere Marketingprogramme auf Basis von Cost-per-Acquisition (CPA). Unser Ziel ist, den ROI für jeden investierten Dollar zu maximieren.

Ein integrierter Ansatz für das Mobile-Marketing

Beide Unternehmen begannen, ihren Mobile-Marketingansatz zu überdenken. „Wir untersuchten nicht nur Conversions, sondern auch die Kosten pro Lead. Und die waren beim Mobile-Marketing geringer als bei PCs“, sagt Wendy Chou Le, Account Director bei WebMetro. „Wir wussten, dass Verbraucher, die über mobile Anzeigen anrufen, vor einer Conversion mehr Informationen benötigen. Deshalb arbeiteten wir eng mit den Callcentern von Progrexion zusammen. Ziel war es, die Erwartungen der Verbraucher besser zu erfüllen.“

Also optimierte man den Text der mobilen Anzeigen und leitete Anrufe, die auf diesem Weg eingingen, direkt an erfahrene Vertriebsmitarbeiter weiter. Diese Experten konnten potenzielle Kunden näher über den komplexen Vorgang der Bonitätsverbesserung und die verschiedenen Progrexion-Angebote informieren.

Nach Einführung dieses integrierten Ansatzes verbesserten sich die mobile Conversions sofort. Der schnelle Erfolg spornte Progrexion an, intensiver in mobile Werbung zu investieren. Der Mobile-Kanal blieb auch bei größeren und häufigeren Kampagnen kostengünstig.

Mobile: ein neuer Kanal

Nachdem die Wertschöpfung für das Mobile-Marketing ausgewertet war, beeindruckten die Ergebnisse. Insgesamt stieg der mobile Umsatz zwischen dem 1. Quartal 2012 und dem 1. Quartal 2013 um 221 %. Er macht nun 15,2 % des Gesamtumsatzes aus, im Vergleich zu 6,3 % im selben Zeitraum des Vorjahres.

Der Anteil des Mobile-Marketings und speziell seine Rolle im Verkaufsprozess ist jetzt klarer und sehr beeindruckend. Mehr als 33 % der mobilen Anrufer erreichten einen Vertriebsmitarbeiter, und mehr als 33 % dieser Anrufe führten zu einem Verkauf. Der Average-Order-Value (AOV) war genauso hoch wie bei Desktop-Leads. Das bedeutet, dass bei einem hypothetischen AOV von 100 $ insgesamt 11 $ auf Click-to-Call entfallen.

Sowohl Progrexion als auch WebMetro sind nun verstärkt im Mobile-Marketing aktiv und erhöhen ihre Investitionen in diesem Bereich. Sie sind gespannt auf die zusätzlichen Möglichkeiten des Mobile-Kanals und die Entwicklungen von Google AdWords, mit denen Vermarkter besser auf die Herausforderungen einer vielfältigen Geräteumgebung reagieren können.

„Mobile ist inzwischen ein wichtiger Kanal für effiziente inkrementelle Conversions geworden“, sagt Ashton. „Wenn ich anderen Vermarktern einen Rat geben sollte: Hinterfragen Sie die Conversion-Messwerte für jede Funnel-Phase. Wenn wir unsere Denkweise und Messwerte nicht geändert hätten, wäre uns ein wichtiger Teil der mobilen Welt entgangen.“



<small>QUELLEN</small>
[1] ComScore, MobiLens Report, 2013.