L'Oreal Niederlande wollte sehen, wie gut sich Offline- und Online-Werbung ergänzen, und die einzelnen ROIs näher betrachten, um sicherzugehen, dass das Geld vernünftig angelegt war. Dieses Projektbeispiel zeigt, wie die Auswirkungen von Google Display Network, Pre-Roll, TV und Print gemessen wurde. Dabei kam heraus, dass durch den Austausch von TV-Marketing durch Pre-Roll Geld gespart werden könnte. Außerdem ließe sich so eine andere Zielgruppe erreichen.

Dieses Projektbeispiel von L'Oreal Niederlande misst die Ergebnisse von Google Display.Netzwerk (GDN), YouTube Pre-Roll, TV und Print im Mediamix: Vergleich von Kosten, Reichweite, Auswirkung des Werbeformats sowie ROI.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • 20-fach geringer Kosten/GRP sowie im Vergleich zum TV ein Fünftel der Wirkung führen bei dem aktuellen Investitionsbudget zu einem 4 Mal höheren ROI.
  • Umschichten des Budgets am Ende der TV-ROI-Kurve in Richtung Medien, die in einem steileren Teil ihrer ROI-Kurve weiterhin funktionsfähig sind (Print und Rich Media).
  • Preisgestaltung im TV über Monate und Zielgruppen hinweg variieren, um eine Monats-Zielgruppen-Kombination zu finden, in der Pre-Roll kostengünstiger ist als TV.
  • Frequency Capping vor allem für Seiten mit sehr häufige Besuchern (z.B. soziale Seiten) anwenden. Ansonsten bauen Kampagnen extrem viele Kontakte auf, wobei der Zielgruppenanteil gering bleibt.