Das Projekt

Um die zahlreichen Möglichkeiten von HTML5 zu demonstrieren und Innovation ins Gespräch zu bringen, lud Intel namhafte Entwickler und bedeutende Publisher ein, gemeinsam interaktive HTML5-Features auszuarbeiten. So ergab sich auch die Zusammenarbeit zwischen dem HTML5 Hub von Intel (einer Gruppe von HTML5-Entwicklern) und IGN. Das Ergebnis ihres Gemeinschaftsprojeks war The Museum of Mario – eine interaktive Erinnerungsreise durch die Geschichte der Computerspiel-Figur. Sie bietet eine Vielzahl versteckter Interaktionsmöglichkeiten und regt die Fans dazu an, ihre eigenen Erinnerungen an Mario (#MarioMemories) auf Twitter zu veröffentlichen.

Ein interaktives Erlebnis begleitet Super Mario durch die Jahre.

Anstelle des gewöhnlichen Herunterscrollens ist es auf der Site möglich, von Seite zu Seite zu scrollen (von Entwickler Kyle Simpson „paged scrolling“ genannt). Das Team hat zudem verschiedene Bibliotheken aus der Open-Source-Community herangezogen, darunter eine Templating-Engine namens Grips und einen dynamischen Script-Loader namens lab.js. Zu den verwendeten Technologien gehören u. a. WebGL, three.js, socket.io, ein speziell konzipiertes System zur Audio-/Video-Verwaltung, das mit sound.js arbeitet, sowie Adobe Edge.

Die Ergebnisse

Da mehr als 40 Prozent des Traffic auf mobile Geräte entfallen würde, mussten wir die Site sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte optimieren. Das Ergebnis? Die Site wurde in unter einem Monat beinahe 1,8 Millionen Mal aufgerufen und konnte mehr als 171.000 Unique Visitors verzeichnen. Da sie für mobile Geräte optimiert war, animierte sie unzählige Menschen, ihre eigenen Erinnerungen an Mario (#MarioMemories) auf Twitter zu veröffentlichen.