Die Google Ads-Kampagnen liefen von Beginn an profitabel

Das Berliner Unternehmen "Shoepassion" vertreibt online wie offline hochwertig produzierte Schuhe und vermittelt Fachwissen rund um Herstellung und Pflege. Gründer Tim Keding macht sein Angebot vor allem mit Onlinemarketing bekannt.

Shoepassion

"Wir nutzen online Suchbegriffe, bei denen Schuhkompetenz durchklingt", sagt Shoepassion-Gründer Tim Keding. "Für uns ergibt es keinen Sinn, auf Worte wie Herrenschuhe zu setzen."

Mit einem Blog fing alles an: Der Berliner Unternehmer Tim Keding sicherte sich vor zehn Jahren die Website shoepassion.de und schrieb dort über Herrenschuhe. Er erklärte zum Beispiel den Vorteil rahmengenähter Schuhe oder zeichnete nach, wie die britischen Schuhmodelle "Derby" und "Oxford" zu ihren Namen gekommen sind. Woche um Woche zog die Seite neue Schuhliebhaber an. "Schuhe sind ein Kulturgut", sagt Tim Keding. "Ich will darüber aufklären." Und es blieb nicht beim Schreiben über Schuhe.

Gemeinsam mit Herstellern in Spanien und Italien entwickelte Tim Keding eine Herrenschuhkollektion und eröffnete einen Webshop. Ganz bewusst will der Gründer das Prinzip "Feinkostgeschäft" ins Internet übertragen: Auf shoepassion.de finden Leser mehr und tiefergehende Informationen als auf vergleichbaren Seiten — der Webshop wendet sich an Menschen, die keine Lust haben, bei der Produktbeschreibung mit schnellen Hinweisen auf Schuhgröße, Farbe und Material abgespeist zu werden. "Wir erzählen Geschichten über unsere Schuhe", sagt Tim Keding, der einen der ersten E-Business-Studiengänge in Deutschland absolvierte. "Wir arbeiten eben wie ein Feinkosthändler, der seinen Kunden viel mehr Wissen  zu Herkunft und Produktion eines Trüffels oder eines Weines vermitteln kann."

50 Prozent Anteil des Marketingbudgets, das Shoepassion für Google-Kampagnen verwendet.

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Shoepassion war zu Beginn ein vornehmlich virtuelles Unterfangen. "Wir hatten ein Großraumbüro in der fünften Etage eines Berliner Bürogebäudes", erinnert sich Tim Keding. Von dort steuerte er mit seinen Mitarbeitern den Webshop und den Vertrieb. "Eines Tages standen Kunden in der Tür, die sich unsere Schuhe in echt anschauen wollten." Diese Begegnungen häuften sich erst wöchentlich, dann täglich. Tim Keding reagierte und eröffnete in einer Seitenstraße in Berlin-Mitte ein Ladengeschäft. Und dabei blieb es nicht. Heute gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz Shoepassion-Geschäfte in bester Lage. Mit den Erkenntnissen aus den beiden Vertriebskanälen entwickeln Keding und sein Team das Unternehmen weiter. Auf die Eröffnung des Webshops wiesen die Schuhexperten mithilfe von Onlinemarketing hin. "Uns war es immer wichtig, dass sich jede Transaktion rechnet", erklärt Tim Keding. "Mit Google war das der Fall. Die Kampagnen liefen von Beginn an profitabel. Google Ads-Anzeigen waren der entscheidende Hebel, mit dem wir skalieren konnten."

Auch die Offlinepräsenzen bewirbt das Berliner Unternehmen mit Hilfe von Google Ads. Wer "handgefertigte Schuhe" in "Köln" oder "München" sucht, stößt schnell auf Shoepassion. "In der regionalen Suche können wir uns auf diese Weise gut hervorheben", sagt Tim Keding. "Wir nutzen selbstverständlich Suchbegriffe, bei denen  Schuhkompetenz durchklingt. Für uns ergibt es keinen Sinn, auf Worte wie 'Herrenschuhe' zu setzen." Tatsächlich spielt die Wahl der richtigen Suchbegriffe eine erhebliche Rolle für gelingendes Onlinemarketing. Menschen, die ganz allgemein nach "Herrenschuhen" suchen, sind nicht unbedingt jene, die sich hochwertig produzierte Schuhe leisten wollen. "Shoepassion-Kunden suchen zum Beispiel ganz ausdrücklich nach rahmengenähten Schuhen", sagt Tim Keding. "Uns ist es wichtig, dass wir bei solchen Anfragen in den Suchergebnissen auftauchen."

Shoepassion 2

Wer "handgefertigte Schuhe" in "München" sucht, stößt schnell auf Shoepassion.

Immer wieder passt Shoepassion das Marketing an und nutzt neue Formate. Während Google Ads-Textanzeigen beim schnellen Aufbau der Marke halfen, nutzt die Schuhmarke inzwischen vor allen Dingen Shopping-Anzeigen bei Google, um im Internet sichtbar zu werden. "Wir geben derzeit die Hälfte unseres Marketingbudgets für Onlinemarketing mit Google aus", bilanziert der Shoepassion-Gründer. "Die Ergebnisse rechtfertigen diesen Einsatz."

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