Digitaler Wandel im Marketing – vielleicht einfacher als gedacht

Nick Leeder ist VP of EMEA Large Customer Sales und unterstützt die größten Unternehmen in der EMEA-Region dabei, mit den Werbeprodukten von Google ihr Wachstum anzukurbeln. In diesem Artikel erklärt er, wie Sie dank der digitalen Marketing-Transformation mehr Nutzer erreichen, Sie von ihren Angeboten überzeugen und so als Kunden gewinnen können. Außerdem verrät er, wie Ihr Unternehmen das mit dem Tool "Optimierungsfaktor" schaffen kann.

Werden Sie mit Ihrer aktuellen digitalen Marketingstrategie den Anforderungen potenzieller Kunden gerecht?

Diese Frage kommt Ihnen vielleicht überflüssig oder komisch vor. Wenn Sie mit Ihrer Strategie gute Ergebnisse erzielen, lautet die Antwort auf jeden Fall ja. Doch wie lange wird das noch so sein?

Die Anforderungen der Nutzer ändern sich beinahe so schnell wie ihre Mobilgeräte. Laut unserer neuesten Studie1 erwarten 41 Prozent der Millennials, dass sie persönlich wiedererkannt werden. Und 51 Prozent, also mehr als die Hälfte, möchten online Angebote präsentiert bekommen, die ihnen gefallen oder gefallen könnten. Speziell für Werbetreibende ist folgendes Ergebnis sehr aufschlussreich: Nahezu ein Drittel der Nutzer gibt an, Inhalte zu ignorieren, die diese Anforderungen nicht erfüllen.

Der technologische Fortschritt ermöglicht es, unsere Wünsche immer besser zu erahnen und sogar darauf einzugehen. Deshalb ist es vielleicht nicht allzu überraschend, dass Nutzer von Marken beinahe dasselbe erwarten wie von ihren Mitmenschen – eine individuelle Interaktion, wie sie zwischen zwei Personen stattfindet.

Das klingt toll, aber erfüllt werden kann diese Anforderung nur mit einer permanenten Strategie für erstklassiges datengetriebenes Marketing, bei der neben den Wünschen der Nutzer auch der Datenschutz respektiert wird. Für viele Unternehmen bedeutet das, dass sie ihr digitales Marketing umstellen müssen.

Der Weg zur Umstellung

Die Umstellung des digitalen Marketings erfordert oft umfassende Veränderungen im Unternehmen. Der Marketingansatz muss überdacht, die Datennutzung aktualisiert und die Messung der Kampagnenleistung optimiert werden. Ein solcher Wandel wird nur zum vollen Erfolg, wenn alle Mitarbeiter – von der Führungsetage bis zu sämtlichen Abteilungen – an einem Strang ziehen. 

Wahrscheinlich ist genau das der Grund dafür, dass nur 2 Prozent der Marken als Vorreiter bei der Umstellung des digitalen Marketings einzustufen sind. Diese verzeichnen jedoch beachtliche Erfolge: bis zu 20 Prozent Mehreinnahmen und 30 Prozent Kosteneinsparungen.

Trotz solcher offenkundigen Vorteile ist es nicht unbedingt einfach, diese Prinzipien so ohne Weiteres umzusetzen.

Womit sollten Sie also beginnen?

Der Wandel zum datengetriebenen digitalen Marketing – leichter gesagt als getan?

Wir unterstützen viele unserer Kunden bei der Umstellung. Unter anderem kommt dabei unser neues Tool "Optimierungsfaktor" zum Einsatz. Damit können Werbetreibende das Potenzial von datengetriebenem Marketing in der Suche voll ausschöpfen.

Ihre potenziellen Kunden erwarten, dass Sie ihnen individuellere Angebote präsentieren, und genau darauf ist unser neues Tool zugeschnitten. Es kann in Ihrem Google Ads-Konto über die Seite "Empfehlungen" aufgerufen und an jede Kampagne individuell angepasst werden. Mithilfe von statistischen Modellen und maschinellem Lernen ermittelt es, ob Ihre Kampagnen die neuesten Techniken des digitalen Marketings optimal nutzen.

Das Ergebnis liegt zwischen 0 Prozent (gar nicht) und 100 Prozent (in vollem Umfang). Wenn Verbesserungspotenzial besteht, bietet das Tool individuelle Empfehlungen in Echtzeit an und berechnet die geschätzten Auswirkungen. Und mit nur einem Klick können Sie mehr als die Hälfte der Vorschläge übernehmen.


"Der Optimierungsfaktor wurde für Unternehmen und Agenturen entwickelt, die ihre Ergebnisse in der Google-Suche verbessern und Zeit sparen möchten. Wenn Sie das Potenzial des datengetriebenen Marketings bisher noch nicht voll ausgeschöpft haben, um bessere Informationen und mehr Kontrolle zu erlangen, dann sollten Sie jetzt damit anfangen – und den Optimierungsfaktor einsetzen."

- Nick Leeder, VP, Google Ads


Ein gutes Beispiel ist die Agentur für digitales Marketing Wpromote, die mit dem Optimierungsfaktor ihre Gebotsstrategie verbessert hat. Das Tool gab die Empfehlung ab, Ziel-CPA-Gebote in einer Remarketing-Kampagne zu verwenden. So erzielte Wpromote 20 Prozent mehr Conversions und einen 16 Prozent niedrigeren CPA.

Durch den Einsatz des Tools konnte das Team außerdem seinen Ansatz im digitalen Marketing ändern und muss nun nicht mehr mühselig Informationen aus Daten herausfiltern.


"Seitdem wir den Optimierungsfaktor verwenden, müssen wir Rohdaten nicht mehr selbst manuell herunterladen und aufbereiten. Wir sind sehr froh darüber, dass wir jetzt mit nur einem Klick Empfehlungen präsentiert bekommen."

- Angelo Lillo, General Manager, Paid Search, Wpromote


Auch Ihr Unternehmen kann ein Vorreiter sein

Weiter oben im Artikel haben wir bereits erwähnt, dass bisher nur 2 Prozent der Unternehmen in vollem Umfang von den Vorteilen des digitalen Wandels im Marketing profitieren. Sie haben früher als ihre Mitbewerber erkannt, dass bei den Nutzererwartungen Veränderung die einzige Konstante ist.

Vielleicht erzielen Sie mit Ihren Kampagnen zurzeit gute Ergebnisse. Aber sind Sie auch darauf vorbereitet, diese Kampagnen zu adaptieren, wenn sich die Nutzererwartungen ändern – in einer Woche, einem Monat oder einem Jahr?

Der digitale Wandel im Marketing ist vergleichbar mit Sport: das Schwierigste dabei ist, sich aufzuraffen. Doch sobald Sie richtig anfangen und sich auf Tools wie den Optimierungsfaktor einlassen, werden die ersten Ergebnisse schnell sichtbar. 

Weitere Informationen dazu, wie Sie mithilfe des Optimierungsfaktors das volle Potenzial ausschöpfen und Ihr digitales Marketing verbessern, erhalten Sie von Ihrem Ansprechpartner bei Google oder einer Partneragentur.

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