Countdown bis Weihnachten: Mit dieser Checkliste starten Sie erfolgreich durch

Das Weihnachtsgeschäft gehört für Einzelhändler zur wichtigsten Zeit des Jahres. 2017 haben sie in den Monaten November und Dezember einen Gesamtumsatz von 94,3 Milliarden Euro in Deutschland gemacht. Das war eine Steigerung um 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.1 Um ebenfalls erfolgreich Geschäfte zu machen, ist es wichtig, dass Sie sich als Werbetreibender optimal auf das Weihnachtsgeschäft vorbereiten ‒ am besten so früh wie möglich. Unsere Checkliste verrät, welche Maßnahmen Sie berücksichtigen sollten, um bei der Google-Suche optimal aufzutreten.

So erreichen Sie Ihre Zielgruppe:

  • Mit Remarketing-Maßnahmen erreichen Sie potenzielle Kunden, die Ihre Webseite bereits besucht haben und sich für die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Fügen Sie daher in all Ihren Kampagnen Ihre Top-Remarketing-Listen hinzu.
  • Ergänzen Sie zusätzlich "Ähnliche Zielgruppen" in all Ihren Kampagnen. Der Grund: Wenn Sie neue Webseitenbesucher gewinnen möchten, lohnt es sich, Nutzer zu berücksichtigen, die ein ähnliches Suchverhalten aufweisen wie diejenigen in Ihren Remarketing-Listen. 
  • Weiterhin ermöglicht es Ihnen "Kaufbereite Zielgruppen", gezielt jene Nutzer zu erreichen, die durch Suchen oder Produktvergleiche eine Kaufabsicht für Produkt(segmente) aus Ihrem Angebot gezeigt haben.
  • Generell sollten Sie die Gültigkeitsdauer Ihrer Zielgruppen-Listen an die Länge des Verkaufszyklus anpassen. Im Rahmen Ihrer Weihnachtsvorbereitung ist es ratsam, die Gültigkeitsdauer so hoch wie möglich anzusetzen.* Warum? Bei allen Smart-Bidding-Strategien werden Zielgruppensignale verwendet, um die Leistung zu verbessern. Hier wird auch berücksichtigt, wie lange ein Nutzer bereits auf der Liste steht, und anhand dieser Daten wird die Leistung optimiert. Profitieren Sie davon bereits in der Hochphase, die Mitte Oktober startet!

Bidding ‒ Das müssen Sie beachten:

  • Holen Sie das Beste aus Ihren Geboten durch maschinelles Lernen heraus, indem Sie für alle Anzeigengruppen und -Kampagnen Smart-Bidding-Strategien [zumindestens auto-optimierten Cost per Click (eCPC)] aktivieren. 
  • Sollten Sie auf Ziel-CPA (tCPA) oder Ziel-ROAS (tROAS) optimieren wollen, ist zu beachten: Für diese Smart-Bidding-Strategien benötigt der Algorithmus ausreichend Daten ‒ nur so kann er fundierte Entscheidungen für optimale Resultate treffen. Für "Ziel-CPA" empfehlen wir eine Mindestanzahl von 30 Conversions in den letzten 30 Tagen, für ROAS- (bzw. KUR-)Ziele sollten es mehr als 100 Conversions sein.

So führen Ihre Anzeigen zum Erfolg:

  • Vermeiden Sie abgelehnte Anzeigen in ihren Kampagnen. Sie werden nicht ausgeliefert, da sie gegen Googles Werberichtlinien verstoßen. Überprüfen Sie daher vor der Hochphase, ob abgelehnte Anzeigen oder Anzeigenerweiterungen sowie widersprüchliche Keywords vorliegen.
  • Verwenden Sie mindestens drei Anzeigen pro Anzeigengruppe um die richtige Botschaft an Ihre Zielgruppe zu bringen. So können Sie um bis zu 15 Prozent mehr Conversions erhalten ‒ spätestens bis zur Hochsaison.
  • Verwenden Sie mindestens drei Erweiterungen pro Anzeige, zum Beispiel Angebotserweiterungen oder Preiserweiterungen. Erlauben Sie dabei Google Ads, automatisch die beste Erweiterungskombination für jede Anfrage auszuspielen ‒ ebenfalls eingerichtet bis zur Hauptsaison.
  • Stellen Sie Ihre Anzeigenrotation auf "optimieren". Der Vorteil: So werden basierend auf den zur Verfügung stehenden Signalen die voraussichtlich leistungsstärksten Anzeigen einer Anzeigengruppe präsentiert.
  • Kombinieren Sie Shopping- und Text-Anzeigen. Denn kombinierte Product Listing Ads und Text-Anzeigen erhöhen die Klickrate. Decken Sie dabei alle wichtigen Kategorien Ihres Produktportfolios ab.
  • Nutzen Sie dynamische Suchanzeigen (DSA), um zu vermeiden, dass Ihnen selbst bei einem gut gepflegten Konto mit vielen Keywords mögliche Suchanfragen entgehen. Dazu werden die Inhalte Ihrer Webseite verwendet, um die Anzeige auf die jeweilige, bislang nicht abgedeckte, Suchanfrage abzustimmen.

Attribution ‒ das müssen Sie berücksichtigen:

  • Verwenden sie Tags auf Ihrer gesamten Webseite, um sicherzustellen, dass Sie jede Conversion erfassen.
  • Vermeiden Sie Last-Click-Attribution und setzen Sie stattdessen zum Beispiel auf datengetriebene Attribution, um die Customer Journey Ihres Kundens besser zu verstehen.
  • Messen Sie Store Visits & kreieren Sie lokale Kampagnen. Für Ihren Omnichannel-Erfolg verknüpfen Sie so Ihre Online- und Offline-Touchpoints.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Weihnachtskampagne und einen guten Start in die Saison!

 

* For lists that target users in the EU, please confirm with privacy regulators on maximum list durations.

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