Diese Trends im Videokonsumverhalten sollten Werbetreibende kennen

Zuschauern stehen mittlerweile nicht nur mehr Inhalte als je zuvor zur Verfügung, sondern auch mehr Möglichkeiten und Orte, um sich diese anzusehen. Deshalb greift auch das traditionelle Konzept der besten Sendezeit nicht mehr. Dies gilt vor allem für den Ort, der am ehesten mit der Primetime verbunden ist: das Wohnzimmer. Zuschauer definieren ihr Wohnzimmerverhalten neu und nehmen Streamingdienste stärker in Anspruch.

Nielsen und Comscore haben vor Kurzem neue Studien zum Thema Videostreaming veröffentlicht. Hier sind die Trends, die Werbetreibende kennen sollten.

Erläuterung OTT:
Comscore definiert in Abstimmung mit IAB Over-the-Top (OTT) als gestreamtes Video auf "einem mit einem TV verbundenen Gerät oder mithilfe einer integrierten Funktion des TV-Geräts, um internetbasierte Videoinhalte auszuliefern", z. B. Roku, Apple TV, Smart-TV oder Spielekonsolen.

Quellen (5)

  1. Comscore OTT Intelligence, USA, Comscore definiert in Abstimmung mit IAB Over-the-Top (OTT) als gestreamtes Video auf "einem mit einem TV verbundenen Gerät oder mithilfe einer integrierten Funktion des TV-Geräts, um internetbasierte Videoinhalte auszuliefern", z. B. Roku, Apple TV, Smart-TV oder Spielekonsolen, Oktober 2016 bis April 2018.
  2. Interne Daten von YouTube, weltweit, basierend auf einem 90-tägigen Durchschnitt der Wiedergabezeit auf Geräten im Wohnzimmer, z. B. Smart-TV, Roku/Apple TV und Spielekonsolen, Stand der Daten: Dezember 2018.
  3. Individuelle Nielsen-Fusionsstudie im Auftrag von Google, USA, Computer, Mobilgeräte und TV insgesamt, TV-Messung der TV-Distributionsquellen, Reichweite bei den 18- bis 49-Jährigen, Mai 2018.
  4. Individuelle Nielsen-Fusionsstudie im Auftrag von Google, USA, Computer, Mobilgeräte und TV insgesamt, TV-Messung der TV-Distributionsquellen, Reichweite bei den 18- bis 49-Jährigen, Mai 2018.
  5. Comscore OTT Intelligence and Custom Reporting, USA, basierend auf Total Home Panel, September 2017 im Vergleich zu September 2018.
Qualität liegt im Auge des Betrachters – neue Studie zu beliebten Videoinhalten