Conrad Electronic zeigt, wie eine Omnikanal-Strategie gelebt werden kann

Um auf die Veränderungen im Kundenverhalten zu reagieren und weiterhin erfolgreich zu sein, hat der Elektronikfachhändler Conrad Electronic in den letzten Jahren sowohl in den Filialen als auch im Marketing Veränderungen vorgenommen. Um einem zunehmend digital vorinformierten Kunden gerecht zu werden, sucht das Marketing-Team von Conrad nach Ergänzungen und Alternativen zu dem klassischen Handzettel und setzt verstärkt auf lokale Kampagnen.

DIE ERGEBNISSE
250.000 Filialbesuche wurden im letzten Quartal für Google-Anzeigen gemessen
Lokale Kampagnen zeigen fünfmal höhere Store-Visit-Raten als nationale Kampagnen
Durch eine Omnikanal-Bewertung hat sich der Return on Ad Spend (ROAS) für AdWords-Kampagnen um 40 % verbessert
DIE ZIELE
Steigerung der Besuche in den stationären Geschäften
Optimierung des Marketing-Mixes
DER ANSATZ
Zentralisierung von Marketing-Budgets
Erfolgsmessung der Offline-Effekte von Google Werbeanzeigen über Google Store Visits
Lokale Suchkampagnen in den Städten mit Conrad-Filialen

Conrad Electronic betreibt neben seinem Online-Shop 22 Filialen in Deutschland. Um mehr Visits in den Geschäften zu generieren, setzte Conrade Electronic verschiedene Maßnahmen um: So wurden die Marketing-Aktivitäten zentralisiert, sodass Budgets flexibel in die verschiedenen Kanäle investiert werden können. Zudem setzte Conrad vermehrt auf lokale Kampagnen in den Städten und konnte die Offline-Effekte der Google-Werbeanzeigen über Google Store Visits messen. Auch die Erlebnisse in den Conrad-Filialen haben sich verändert. So kann der Kunde in den Themenwelten Produkte selbst ausprobieren und beispielsweise das "Smarthome"- Wohnzimmer testen und sich vor Ort beraten lassen. Bei der Umsetzung seiner Geschäftsstrategie setzt Conrad Electronic auch auf die Google Cloud.

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