Das Internet ist inzwischen ein integraler Bestandteil der ärztlichen Praxis. Tatsächlich zeigen unsere Recherchen, dass Ärzte vor klinischen Entscheidungen doppelt so viel Zeit mit Online-Ressourcen wie mit gedruckten Informationen verbringen. Wir sind dem auf den Grund gegangen und haben drei Dinge herausgefunden, durch die Werber Ärzte heutzutage wirksamer erreichen können: Sorgen Sie dafür, dass Sie von Suchmaschinen gefunden werden, nutzen Sie die Macht von Videos und stellen Sie sicher, die Ärzte auf ihren Smartphones und Tablets zu erreichen.

Google und Manhattan Research haben über 500 praktizierende Ärzte befragt um zu verstehen, wie sie digitale Medien auf verschiedenen Geräten und über unterschiedliche Medienkanäle nutzen. Darüber hinaus wollten wir wissen, ob ihre digitalen Erkenntnisse die Behandlung ihrer Patienten beeinflussen. Einige der wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie:

  • Ärzte führen durchschnittlich sechs beruflich bedingte Recherchen am Tag durch.
  • 68 % der Ärzte nutzen eine Suchmaschine, weil ein Patient während des Arztbesuchs weitere Informationen benötigt.
  • 84 % der Ärzte suchen nach Schlüsselwörtern zu Krankheiten. Nur 17 % der Suchanfragen enthalten Schlüsselwörter zu Pharma-Unternehmen.
  • Jeder dritte Arzt klickt auf gesponserte Suchergebnisse.