Eine geschaltete Anzeige wird nicht zwangsläufig auch gesehen. Dies wird digitalen Werbetreibenden und Publishern nicht zuletzt dadurch bewusst, dass sichtbare Impressionen den Vorzug vor geschalteten Impressionen erhalten.

Welche Faktoren wirken sich also auf die Sichtbarkeit einer Anzeige aus? Zur Beantwortung dieser Frage führten wir eine Studie zu unseren Plattformen für die Displaywerbung durch, darunter Google und DoubleClick. In der Infografik unten werden fünf Faktoren genannt, die sich darauf auswirken, wie oft Anzeigen gesehen werden – von der Seitenposition bis zu den Anzeigendimensionen. Ein überraschendes Ergebnis war, dass Anzeigen "above the fold", die also ohne Scrollen zu sehen sind, nicht immer auch sichtbar sein müssen.


Die 5 Faktoren im Überblick:

  1. Der untere Seitenrand ist die geheime Pole-Position
  2. Skyscraper sticht Medium Rectangle
  3. „Below the fold" ist kein Ausschlusskriterium
  4. Die Branche ist entscheidend
  5. Guter Content fördert Viewability