Diese detaillierte Analyse des weltweiten Markts für programmatische Videowerbung umfasst die neuesten Dealtypen wie Programmatic Direct. Aus den Ergebnissen lässt sich ableiten, wie Sie Zuschauer auf Mobilgeräten und geräteübergreifend erreichen, was in Sachen Markensicherheit wichtig ist und wie Sie Anzeigenbetrug vorbeugen. Zudem enthält der Bericht wertvolle Informationen zu den neuesten Entwicklungen in Sachen Videosichtbarkeit auf YouTube und im Web in Deutschland.

Marken möchten dort sein, wo die Kunden sind. Und heute sehen sich Nutzer Videos auf allen Arten von Geräten an: vom 5-Zoll-Display des Smartphones bis hin zum Großbildschirm im Wohnzimmer. Durch die Fortschritte der programmatischen Technologie ist es für Marken heute einfacher denn je, Nutzer geräteübergreifend zu erreichen, während sie sich Premium-Videoinhalte oder TV-Inhalte ansehen.

Die Impressionen aus programmatischer Videowerbung steigen mit der wachsenden Menge an qualitativ hochwertigem Inventar, das von Sendeanstalten und Premium-Publishern bereitgestellt wird. Das haben auch die Marken erkannt: 85 der 100 wichtigsten Ad Age-Werbetreibenden haben 2015 programmatische Videowerbung in DoubleClick Bid Manager gekauft. Und im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der gekauften Impressionen für programmatische Videowerbung 2015 um über 590 %.1

Lesen Sie den vollständigen Bericht und finden Sie heraus, wie Werbetreibende, Agenturen, Sendeanstalten und Medienunternehmen derzeit programmatische Videowerbung nutzen. Wir schlüsseln außerdem die Spamquoten für Videos nach Anzeigenplattform und die Videosichtbarkeit nach Land auf. In Deutschland ist die Sichtbarkeit auf YouTube 2016 mit 92 % gleich geblieben.2 Laden Sie das PDF herunter und erfahren Sie, wie der Vergleich mit Videoanzeigen im restlichen Web und in anderen Ländern ausfällt.

Sources
  • 1. Daten der Google- und DoubleClick-Werbeplattformen, 4. Quartal 2015 im Vergleich zum 4. Quartal 2014
  • 2. Daten der Google- und DoubleClick-Werbeplattformen, April 2016