Die Smartphone-Durchdringung auf dem französischen Markt liegt bei 38 %. 55 % der Smartphone-Benutzer gehen damit jeden Tag ins Internet. Immer mehr Smartphones kommen in Umlauf. Google untersuchte zusammen mit Ipsos OTX MediaCT, wie sich durch die zunehmende Ausbreitung das Verbraucherverhalten verändert hat, seien es Medienkonsum, Handel oder den Umgang mit Welt um uns herum. Wir fanden heraus, dass mobile Werbung von 85 % der französischen Smartphone-Benutzer wahrgenommen wird. Smartphones sind außerdem eine Schlüsselkomponente herkömmlicher Werbung. 47 % der Befragten informierten sich online, nachdem sie Offlinewerbung gesehen hatten.

Bei einer Smartphone-Verbreitung in Frankreich von 38 % und einem täglichen Internetzugriff von 55 % der Smartphone-Besitzer von ihrem Gerät, ist Mobil ein unverzichtbarer Bestandteil des täglichen Lebens geworden. Immer mehr Smartphones kommen in Umlauf. Google untersuchte zusammen mit Ipsos OTX MediaCT, wie sich durch die zunehmende Ausbreitung das Verbraucherverhalten verändert hat, seien es Medienkonsum, Handel oder den Umgang mit Welt um uns herum. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen können Werbetreibende ableiten, wie sie Smartphones am besten für das Kunden-Engagement einsetzen. Das sind die Antworten auf unsere Fragen:

  • Smartphone-Benutzer sind Multitasker. 76 % nutzen ihr Telefon und erledigen gleichzeitig etwas anderes wie Fernsehen (53 %). 85 % aller Smartphone-Benutzer holen sich Umgebungsinformationen aufs Display. 81 % dieser Benutzer nutzen die Suchergebnisse aktiv.
  • Smartphones haben entscheidende Bedeutung als Einkaufstool. 70 % der Benutzer informierten sich auf dem Gerät über ein Produkt bzw. eine Dienstleistung. 25 % der Smartphone-Benutzer kaufen damit ein.
  • Mobilgerät-Werbung wird von 85 % der Smartphone-Benutzer wahrgenommen. Smartphones sind außerdem eine Schlüsselkomponente herkömmlicher Werbung. 47 % der Befragten informierten sich online, nachdem sie Offlinewerbung gesehen hatten. Wie sich all das auf Unternehmen auswirkt und welche Chancen sich für Vermarkter dadurch ergeben, entnehmen Sie der vollständigen Studie.